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Aktuelles

Frau von Plettenberg stellt sich vor

 Leben wagen

Wenn du Gott vertraust

Seiner Zusage glaubst

Den nächsten Schritt wagst

 

Ohne zu ahnen wohin der Weg führt

Ohne zu wissen wie das Ziel heißt

Nur von der Hoffnung und Sehnsucht getrieben

 

Dann wirst du achtsam bleiben

Wach mit allen Sinnen

Suchen und sein

Und dankbar

Für Zeichen und Worte

Und staunen darüber

Wie sich Schritt für Schritt

Ein Weg ergibt

Sich das Ahnen verdichtet

Der Boden trägt

Und zum Quellgrund wird

(Andrea Schwarz im Misereorfastenkalender 2017)

 

Gerne möchte ich mich Ihnen vorstellen – die „Neue“, auf ganz neuen aber sehr kostbaren, schweren Wegen!

Mein Name ist Irmtrud v. Plettenberg, Jahrgang 1963, gebürtig aus Lenhausen bei Finnentrop. Zuletzt war ich 17,5 Jahre als Gemeindereferentin im Schmallenberger Sauerland in Wormbach tätig, vorher in Hagen-Haspe, Schwerte und in Herne.

Am 01. Februar 2018 beginne ich im Siegerland mit zwei 50 % Stellen:

Zum einen werde ich in der Trauerpastoral rund um die Heilig Kreuz Gemeinde in Siegen-Weidenau für den Pastoralverbund Hüttental-Freudenberg und späteren Pastoralen Raum Siegen-Freudenberg tätig sein. Viele Menschen sind hier bereits tätig, ich sehe Aufgaben zunächst im Kennen lernen, dann auch im Begleiten und Ermutigen: achtsam für all die Zeichen auf dem Weg der Trauer. Die Überlegungen zum Bau des Kolumbariums und dann die Möglichkeiten den Ort des Todes mit Leben zu füllen, darf ich mit begleiten und tragen.

Die zweite Hälfte meiner Aufgaben sind im neu entstehenden Geistlichen Ort St. Franziskus an der Eremitage Wilnsdorf, angegliedert an das sich zur Zeit im Bau befindenden Hospiz. Dort geht es um Fragen des geistlichen Lebens im Angesicht von Sterben, Seelsorge für Mitarbeiter und Angehörige und für alle Menschen und Gruppen, die diesen Ort besuchen. Ethische Fragen rund um das Lebensende und vieles mehr werden Themen im Geistlichen Ort St. Franziskus sein. Vielleicht auch Themen zur Gestaltung von Totengebeten, Tod und Sterben im Gespräch mit Kindern und Jugendlichen und vieles mehr. Vieles wird sich achtsam entwickeln!

 

Als Gemeindereferentin habe ich viele Trauernde begleitet und eine Ausbildung zunächst als Christliche Wegbegleiterin und dann auch in der Trauerpastoral gemacht.

Ich habe eine Wohnung für mich und meinen Golden Retriever „Loriot“ in Wilnsdorf-Oberdielfen gefunden.

Für die gemeinsamen Wege vertraue ich auf die Nähe Jesu, wie er die Emmaus Jünger auf ihrem Weg der Trauer begleitet hat.

Irmtrud von Plettenberg